Chemnitz in der Corona-Krise – Folgen und Prognosen
alexxanders Ludwig-Kirsch-Str. 9 09130 Chemnitz
Inhalt
Chemnitz ist die am stärksten industrialisierte Region Mitteldeutschlands. Mit den Kernbranchen Automobilindustrie und Maschinenbau sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen ist Chemnitz für die High-Tech-Entwicklungen des 21. Jahrhunderts bestens gewappnet. Auch hier hat die Corona-Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Welche Prognose ergibt sich daraus für die Zukunft der Stadt? Zu diesem Thema kamen wir mit Ihnen und Herrn Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter des ifo Instituts in Dresden, ins Gespräch. Nach einem einführenden Vortrag setzten wir die Gespräche bei einem gemeinsamen Mittagessen fort.
Gemeinsam mit dem Unternehmerverband Sachsen und der Deutschen Bank Chemnitz luden wir Sie ein, mit uns gemeinsam einen spannenden Erfahrungsaustausch zu erleben, zu netzwerken und in angenehmer Atmosphäre einen anregenden Dialog zu genießen.
Agenda
- Welche weltwirtschaftliche Dimension hat die Corona-Pandemie?
- Welche wirtschaftlichen Folgen ergeben sich durch die Corona-Krise für den Standort Deutschland und Sachsen?
- Welche Maßnahmen müssen Politik und Wirtschaft ergreifen, um aus der Krise zu kommen
Referent
Prof. Dr. Joachim Ragnitz
ifo Institut für Wirtschaftsförderung, Stellvertretender Leiter der Niederlassung Dresden
Dr. Joachim Ragnitz ist Experte für Strukturwandel, demographische Entwicklung und öffentliche Finanzen. 2007 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Niederlassung Dresden des ifo Instituts für Wirtschaftsförderung ernannt. Er ist Honorarprofessor für VWL an der Technischen Universität Dresden und Mitglied in verschiedenen Beratungskommissionen auf Bundes- und Landesebene. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland.
