Digitalisierung im Controlling
Digitalisierung im Controlling

Auf die Kernaussagen kommt es an, wenn Sie unternehmerische Entscheidungen treffen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie dem ständig zunehmenden Datenvolumen in Ihrem Unternehmen die richtigen Aussagen entlocken. Die Business Intelligence Software unseres Partners Jedox AG aus Freiburg hilft Ihnen genau dabei. Und damit das auch für Ihr Unternehmen passt, erstellen wir das Konzept des gesamten Systems mit Ihnen gemeinsam und binden die Software an Ihr ERP-System an.

Die Folgekosten können Sie selbst bestimmen, denn Sie wählen zwischen verschiedenen Lizenzmodellen und -modulen, die allesamt mittelstandsgerecht sind. Zudem können Sie in der späteren Systempflege selbst entscheiden, ob Sie Anpassungen eigenständig umsetzen oder gemeinsam mit uns.

Die Vorteile von Jedox auf einen Blick

  • Bessere und schnellere Entscheidungen durch maßgeschneidertes Controllingkonzept
  • Abbildung Ihrer gesamten Unternehmensplanung in einem System und kontinuierliche automatisierte Aktualisierung
  • Permanenter Soll-Ist-Abgleich möglich
  • Signifikante Arbeitszeiteinsparung im Rechnungswesen und anderen Funktionsbereichen durch Wegfall manueller Auswertungen
  • Standardisiertes und formatiertes Reporting auch für externe Stakeholder ohne Zusatzaufwand
  • Jederzeitige Änderungsmöglichkeit einzelner Prämissen
  • Administration und Anpassung der Inhalte durch Sie selbst möglich (kein „Nachkaufzwang“)

Wir beraten persönlich.

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    Fachnews

    BFH zur Anwendung des § 8c KStG a. F. auf Verluste gemäß § 15a EStG

    Der BFH entschied mit Urteil vom 24. April 2024 (Az. IV R 27/21), dass § 8c Abs. 1 Satz 1 des KStG in der für das Streitjahr 2014 maßgeblichen Fassung nicht auf verrechenbare Verluste gemäß § 15a EStG anwendbar ist, die einer Kapitalgesellschaft als Mitunternehmerin einer Kommanditgesellschaft zugerechnet werden. Das Urteil ist entgegen der im Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 4. Juli 2008 enthaltenen Rechtsauffassung ergangen.

    14. Juni 2024

    Schätzung der Restnutzungsdauer eines Gebäudes nach Maßgabe der ImmoWertV erneut durch den BFH bestätigt

    Entgegen dem BMF-Schreiben vom 22. Februar 2023 kann sich der Steuerpflichtige zur Darlegung einer kürzeren tatsächlichen Nutzungsdauer eines Gebäudes gemäß § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG jeder sachverständigen Methode bedienen, die im Einzelfall zur Führung des erforderlichen Nachweises geeignet erscheint. Dies urteilte der BFH am 23. Januar 2024 und wirkt damit einer Überspannung der Feststellungslast des Steuerpflichtigen entgegen.

    14. Juni 2024

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