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Archiv

eureos ist neuer Sponsor der Handballer des SC Magdeburg

25.05.2018
Nach der Eröffnung unserer neuen Niederlassung in Magdeburg im Dezember 2017 engagiert sich eureos künftig auch in sportlicher Hinsicht in Sachsen-Anhalt. Wir freuen uns, als neuer Sponsor des SC Magdeburg einen der erfolgreichsten deutschen Handballvereine unterstützen zu dürfen.

Berater im Fokus – Dierk Schlosshan

25.5.2018
Der gebürtige New Yorker Dierk Schlosshan ist Rechtsanwalt und eureos-Experte für IT-Recht sowie Mitgründer des Dachverbandes der American German Business Clubs in Deutschland.

Entwurf der Länder zu einer Anzeigepflicht für Steuergestaltungen

24.05.2018
Die deutschen Länder-Finanzminister haben bekannt gegeben, zusätzlich zur beschlossenen Richtlinie der Europäischen Union (EU-Richtlinie) zur Änderung der Richtlinie 2011/16/EU einen eigenen Entwurf zur Anzeigepflicht für Steuergestaltungen vorzulegen. Über den Vorschlag des Rates „Wirtschaft und Finanzen“ haben wir bereits an dieser Stelle berichtet. Vorgesehen ist, auf europäischer Ebene sogenannte Intermediäre (Steuerberater, Rechtsanwälte o.ä.) zur Meldung potenziell aggressiver Steuergestaltungsmodelle zu verpflichten.

Datenschutzgrundverordnung leichtgemacht

24.05.2018
Ab morgen gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) – Verordnung (EU) 2016/679 – und löst das BDSG von 1977 ab. Nachfolgend für alle Geschäftsführer und Behördenleiter, die noch keine Zeit gefunden haben, sich damit zu befassen, ein schneller Überblick über den Rechtsrahmen, Darstellung der Risiken bei Verstoß gegen diesen und eine Liste mit konkreten Handlungsempfehlungen.

eureos gibt praktische Impulse in Masterstudiengang der TU Chemnitz

23.05.2018
Auf Einladung der Technischen Universität Chemnitz gestalten StB Enrico Klar und StB Dirk Schneider die praktischen Ausbildungsinhalte im Masterstudiengang „Rechnungslegung und Unternehmensbesteuerung“ mit.

Auch schwere Vergabeverstöße führen nicht zwingend zur Rückforderung von Zuwendungen.

23.05.2018
Mit Urteil vom 13. Dezember 2017 hat das Verwaltungsgericht Schleswig (Az: 12 A 205/15) ausgeurteilt, dass der Zuwendungsgeber das ihm zustehende Ermessen fehlerfrei ausüben muss, wenn er beabsichtigt, einen Zuwendungsbescheid wegen Vergaberechtsverstößen zu widerrufen.

Die aktuelle Entscheidung im Anschlussbeitragsrecht Sachsen-Anhalt

17.05.2018
Der Vorteil im Sinne des § 13 b KAG LSA entsteht nicht vor der kompletten rechtlichen Sicherung des öffentlichen Kanalnetzes. Seit Dezember 2014 besteht ein neuer § 13 b KAG LSA. Ab Eintritt der Vorteilslage haben die Abgabengläubiger 10 Jahre Zeit, einen Beitrag festzusetzen. Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Halle, Az.: 4 A 75/16 HAL, verhält sich erstmals zum Begriff des „Vorteils“ im Sinne des § 13 b KAG LSA.

Aussetzung der Vollziehung für Nachzahlungszinsen wegen Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit der Zinshöhe

15.05.2018
Gemäß §§ 233a und 238 AO sind nachzuzahlende oder zu erstattende Steuern mit 0,5 Prozent für jeden Monat zu verzinsen. Dieser im Vergleich zum Marktzins übermäßig hohe Zinssatz steht seit geraumer Zeit in der Kritik. Jetzt äußerte auch der Bundesfinanzhof mit seinem Beschluss vom 25. April 2018 (IX B 21/18) schwerwiegende Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe von Nachzahlungszinsen und gewährte vorläufigen Rechtschutz.

Ist die Besteuerung von Nebenleistungen zu Übernachtungsleistungen mit dem Regelsteuersatz unionsrechtswidrig?

15.05.2018
Dies ist zumindest dem Urteil des EuGHs vom 18. Januar 2018 (C-463/16, Stadion Amsterdam CV) abzuleiten, wonach bei einheitlichen Leistungen, die aus zwei separaten Bestandteilen bestehen, nur ein einheitlicher Mehrwertsteuersatz anzuwenden ist.

Stellungnahme des BMF zu § 50d Abs. 3 EStG

14.05.2018
Mit Urteil vom 20. Dezember 2017 (Az. C-504/16 und C-613/16) hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) § 50d Abs. 3 EStG in der Fassung des Jahressteuergesetzes 2007 als unionsrechtswidrig eingestuft.

Keine Anwendung des § 13b UStG bei Bezug von Reisevorleistungen aus einem anderen Mitgliedsstaat der EU

04.05.2018
Ein inländischer Reiseveranstalter kann sich nach Auffassung des BFH hinsichtlich bezogener Reisevorleistungen eines in einem anderen Mitgliedsstaat ansässigen Unternehmers unmittelbar auf die Sonderregelung für Reisebüros gemäß Art. 306 ff. MwStSystRL berufen. Dies gilt auch, wenn entgegen den Regelungen des deutschen Umsatzsteuerrechts auf die erbrachte Leistung keine deutsche Umsatzsteuer entsteht und § 13b UStG damit keine Anwendung findet, da die Leistung nach dem Unionsrecht im Inland nicht steuerbar ist.