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Kein Vorsteuerabzug aus Scheinrechnungen

28.03.2012

Mit Urteil vom 25. Januar 2011 (Az.: 14 K 158/09) hat das FG München entschieden, dass Scheinrechnungen von Subunternehmern nicht zum Vorsteuerabzug berechtigen. Das Finanzgericht versagte den Vorsteuerabzug, weil der in der Rechnung bezeichnete und tatsächliche Leistungserbringer nicht übereinstimmten. Außerdem wies es darauf hin, dass der Leistungsempfänger für das Vorliegen der den Rechtsanspruch auf Vorsteuerabzug begründeten Tatsachen die Feststellungslast selbst trägt.

Kontakt

Arell Buchta, Rechtsanwalt, Steuerberater