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eureos schafft Rechtssicherheit – Bundesverwaltungsgericht bestätigt Rechtmäßigkeit der Beiträge für Altanschließer in Sachsen-Anhalt

30.05.2017
Rechtsanwalt Stefan Fenzel, eureos-Partner und Spezialist für die Wasser-, Abwasser- und Abfallwirtschaft, hat erfolgreich einen Abwasserzweckverband des Landes Sachsen-Anhalt in einem Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht vertreten.

Berater im Fokus – Sören Münch

29.05.2017
Sören Münch, Steuerberater und Partner bei eureos, bringt seine fachliche Expertise seit vielen Jahren in die Arbeit unterschiedlicher Verbände insbesondere der Tourismus- und IT-Branche ein. Privat gilt sein Interesse besonders dem Leipziger Handball.

Wir fördern den Frauen-Handball in Leipzig!

26.05.2017
Mit einem Sieg beendete der HC Leipzig (Handball-Club Leipzig Bundesliga GmbH) am 21. Mai eine bewegte Saison als Tabellensiebter. Die Zukunft ist dennoch ungewiss. eureos drückt dem HC Leipzig als langjähriger Sponsor die Daumen!

eureos erhält Auszeichnung von „FOCUS-MONEY“ und „JUVE-Steuermarkt“

23.05.2017
eureos ist von dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY als „TOP-Steuerberater 2017“ ausgezeichnet worden. Auch „JUVE Steuermarkt“ weist eureos als führende Beratungsgesellschaft in Sachsen bzw. Mitteldeutschland aus.

Überlassung von Standflächen an Pharmaunternehmen auf einem medizinischen Kongress berechtigt zur Gewinnpauschalierung nach § 64 Abs. 6 Nr. 1 AO

19.05.2017
Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 22. März 2017 entschieden, dass die Überlassung von Ausstellungsflächen auf Kongressen eines gemeinnützigen Vereins, die dem Zweckbetrieb zuzurechnen sind,„Werbung“ im Sinne von § 64 Abs. 6 Nr. 1 AO darstellt und damit zur Gewinnpauschalierung mit 15 % der Netto-Einnahmen berechtigt.

Kein Anspruch des Wettbewerbers bei Ausgleich von Jahresfehlbeträgen eines Kreiskrankenhauses durch den Landkreis

16.05.2017
Kommunale Krankenhäuser, aber auch andere kommunale Unternehmen, erhalten häufig Zuwendungen des öffentlichen Trägers, um Verluste auszugleichen. Private Wettbewerber beklagen die dadurch entstehende Wettbewerbsverzerrung.

BMF äußert sich zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Fördermaßnahmen für den Breitbandausbau unter der Geltung des Telekommunikationsgesetzes alter Fassung

16.05.2017
Bereits 2015 wurde das milliardenschwere Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau aufgelegt. Kommunen, Landkreise und andere kommunale Gebietskörperschaften können seitdem Förderanträge für ihre Ausbauprojekte stellen. Damit sollen unterversorgte Gebiete einen Netzzugang von mindestens 50 Mbit pro Sekunde erhalten.

Beamte erhalten Entschädigung für unionsrechtswidrige Besoldung auch im Fall der Geltendmachung der Ansprüche nach dem 9. November 2011

15.05.2017
Bundesverwaltungsgericht bestätigt mit zwei Urteilen vom 6. April 2017 die Zahlungsverpflichtung von EUR 100,00 je Monat soweit die altersdiskriminierende Besoldung in den jeweiligen Besoldungsgesetzen nicht unionsrechtskonform angepasst worden war.

Bundesverfassungsgericht: Verlustabzugsverbot bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG verfassungswidrig

12.05.2017
Entsprechend einer Pressemitteilung vom heutigen Tage hat das Bundesverfassungsgericht am 29. März 2017 beschlossen, dass die Regelung in § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG in den Fassungen seit dem 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2015 mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG besagt, dass ein Verlustvortrag anteilig wegfällt, wenn ein so genannter schädlicher Anteilseignerwechsel vorliegt. Dies ist wiederum der Fall, wenn innerhalb von fünf Jahren mehr als 25 % und bis zu 50 % der Anteile an der Kapitalgesellschaft auf einen Erwerber oder einen Erwerberkreis mit gleichgerichteten Interessen übertragen werden.

Grundwasserentnahmeentgelte unterliegen nicht der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung nach § 8 Nr. 1 Buchst. f GewStG

09.05.2017
Das nunmehr veröffentlichte Urteil des FG Berlin-Brandenburg vom 14. Februar 2017 (6 K 6104/15) wird viele Wasserversorger in Deutschland erfreuen. Das FG Berlin-Brandenburg widerspricht der Rechtsansicht des Finanzamtes, das die Grundwasserentnahmeentgelte bisher als Konzession i.S.d. § 8 Nr. 1 Buchst. f GewStG einstufte und folglich von einer Hinzurechnung für gewerbesteuerliche Zwecke ausging. Die Entscheidung hat große Bedeutung, da Grundwasserentnahmeentgelte fast flächendeckend erhoben werden und das FG darüber hinaus festgestellt hat, dass die zur Erfüllung von Pflichtaufgaben im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge notwendigen Befugnisse keine Immaterialgüterrechte i.S.v. § 8 Nr. 1 Buchts. f GewStG darstellen. Wir verweisen hierzu auf unseren kritischen Newsbeitrag vom 3. August 2016.