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Prüfungsnahe Beratung

Aus der Bilanzierung und dem Branchenumfeld heraus ergeben sich vielfältige Aufgaben und komplexe praktische Fragestellungen. Sie reichen von reinen betriebswirtschaftlichen über steuerrechtliche Probleme bis hin zu komplexen Bilanzierungsfragen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Bilanzierung latenter Steuern
  • Bewertung von Überliegern im Krankenhausabschluss
  • Bilanzierung von Erlösausgleichen im Krankenhausabschluss
  • Bilanzierung von MDK-Risiken im Krankenhausabschluss
  • Bilanzierung von med. Behandlungsschäden
  • Gebührendeckungen im Jahresabschluss von Ver- und Entsorgern
  • Rollierende Jahresverbrauchsablesung bei Versorgungsunternehmen

Von eureos erhalten Sie über die Abschlussprüfung hinaus Impulse für die Optimierung der Abläufe im Rechnungswesen. Dazu zählen beispielsweise die nachfolgenden Gebiete:

  • Erstellung von Rechnungslegungshandbüchern/Bilanzierungs- und Bewertungsrichtlinien
  • Optimierung des Jahresabschlusserstellungs- oder Konsolidierungsprozesses
  • Beratung zur Umsetzung der HGB-Reformgesetze

Wirksame Kostenrechnungssysteme identifizieren Schwachstellen im Unternehmen und tragen zu einer Optimierung des Unternehmensergebnisses bei. Unsere Erfahrungen betreffen u. a. folgende Bereiche:

  • Neue Hochschulsteuerung nach SächsHSFG
  • Modelle zur studiengangsbezogenen Grundausstattung nach KapVO/Studienordnung
  • Forschungsbezogene Ergänzungsausstattungen
  • Kommunale Wirtschaftsplanungen
  • Pflegerechtliche Investitionskostenrechnung gem. SGB XI
  • Analyse von Kostenrechnungssystemen
  • Organisation von Kostenrechnungen und Konzeption von Kostenrechnungssystemen
  • Konzeption von Starkverschmutzerzuschlägen in Abwasserkalkulationen

Bereiche

  • Hochschulrechtliche Trennungsrechnungen gem. SächsHSFin-VO
  • Trennungsrechnungen gem. Unionsrahmen 2014
  • Trennungsrechnungen gem. EU-Beihilferecht
  • Trennungsrechnungen im Kooperations- und Integrationsmodell der Hochschulmedizin
  • Ambulante Mitbenutzungen

In einen Jahresabschluss gehen unterschiedliche Vorsysteme und deren bewertete Daten ein. Das Thema einer Beschleunigung dieses Prozesses im Sinne eines „Fast Closes“ war bislang mit großen, börsennotierten Unternehmen verbunden. Die schnelle Erstellung und Veröffentlichung von Abschlüssen rückt inzwischen auch in den Fokus von mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Unternehmen und Kommunen.

Ein durchorganisierter Ablauf begrenzt den Zeit- und Arbeitsaufwand einer Abschlusserstellung. In der Praxis können sich Hinweise auf Verbesserungspotential insbesondere aus folgenden Punkten ergeben:

  • Eingeschränkte unterjährige Ergebnisprognostizierbarkeit
  • Umfangreiche Abschlussbuchungen
  • Verzögerte Prüfungsbereitschaft in der Jahresabschlussprüfung
  • Hoher Überstundenanfall beim Aufstellungsprozess
  • Kein dokumentierter Prozess zum Ablauf der Aufstellung
  • Unerfahrene Mitarbeiter im Rechnungswesen und hohe Mitarbeiterfluktuation
  • Umfangreiche Abschlusskorrekturen im Prüfungsverlauf
  • Starke Arbeitsteiligkeit und eine Vielzahl von Bearbeitungsschleifen
  • Hohe Anzahl manueller Prozesse
  • Fehlende Gesamtkoordination des Abschlussprozesses
  • Ungenaue Terminplanung und fehlende Fortschrittskontrolle
  • Verspätete Zuarbeiten der Fachabteilungen
  • Verzögerte Eingangsrechnungen
  • Keine unterjährige Pflege/Abstimmung von Verrechnungskonten

Ein Fast Close hat somit zum Ziel, dass der Abschluss beschleunigt in einem strukuturierten Prozess sowie in einem optimalen Zeitraum aus der laufenden Buchhaltung ermittelbar ist. Er stellt sicher, dass Unternehmen in einem überschaubaren Zeitraum von der laufenden Buchhaltung zu einem belastbaren Monats-, Quartals- oder Jahresabschluss gelangen.

Neben dem Aufzeigen von Verbesserungspotential im bisherigen Abschlusserstellungsprozess berät Sie eureos bei der Implementierung eines Fast Close Prozesses. Das Grundprinzip besteht immer in der unterjährigen Verteilung erforderlicher Abschlussaktivitäten.