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8. Chemnitz im Dialog – Mittagstalk mit Dr. Martin Böhringer (Staffbase GmbH)

8. Chemnitz im Dialog – Mittagstalk mit Dr. Martin Böhringer (Staffbase GmbH)

Von Chemnitz in die Welt – Vom Start-Up zum internationalen Unternehmen
5. Juli 2022, Chemnitz

Steuerbefreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen unabhängig von den Fristen für die Zusammenfassende Meldung

30.05.2022
Nach bisheriger Auffassung der Finanzverwaltung war die Steuerbefreiung innergemeinschaftlicher Lieferungen davon abhängig, dass die Zusammenfassende Meldung (erstmalig) fristgerecht eingereicht oder berichtigt worden ist. Mit Schreiben vom 20. Mai 2022 überarbeitet das BMF diese Auffassung und stellt klar, dass ein bloßes Fristversäumnis nicht zum Versagen der Steuerbefreiung führen darf.

Vom Bundestag verabschiedet: Viertes Corona-Steuerhilfegesetz

24.05.2022
Die Corona-Pandemie rückt aufgrund der aktuellen Ereignisse zwar immer weiter in den Hintergrund, sie hat aber weiterhin zahlreiche negative Auswirkungen auf Unternehmen und Privatpersonen. Um die andauernden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zu bekämpfen, hat der Bundestagsfinanzausschuss am 18. Mai 2022 weitere steuerliche Erleichterungen in einem Vierten Corona-Steuerhilfegesetz vorgelegt.

Das Steuerentlastungsgesetz 2022

24.05.2022
Aufgrund der steigenden Preise, besonders im Energiebereich, hat der Finanzausschuss des Bundestags am 12. Mai 2022 den Entwurf für ein Steuerentlastungsgesetz vorgelegt, der noch am gleichen Tag beschlossen wurde. In seiner Sitzung am 20. Mai 2022 hat auch der Bundesrat dem Gesetzesentwurf zugestimmt. Das Steuerentlastungsgesetz 2022 soll die Bevölkerung anlässlich der hohen Inflation finanziell und steuerlich entlasten.

Sozialversicherungspflicht ärztlicher Tätigkeiten im Kontext Blutspenden

23.05.2022
Sachzwänge stellen ein wichtiges Indiz für die Einordnung der sozialversicherungsrechtlich zu beurteilenden Tätigkeit dar. Dies gilt unabhängig davon, ob sich diese Sachzwänge aus Gesetz oder Verwaltungspraxis ergeben oder vertraglich vereinbart sind.

BMF zu der ertragsteuerlichen Behandlung von virtuellen Währungen und sonstigen Token

19.05.2022
Die steuerliche Behandlung von virtuellen Währungen und sonstigen Token war lange diskussionsbehaftet; das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hatte sich hierzu bisher nur im Rahmen eines Entwurfsschreibens positioniert. Auch der Gesetzgeber war bisher zurückhaltend hinsichtlich einer expliziten Regelung entsprechender Sachverhalte. Daher griffen Praktiker und auch Finanzgerichte auf die aktuell gültigen Regelungen zu privaten Veräußerungsgeschäften zurück, um dem wachsenden Klärungsbedarf gerecht zu werden.

Abkehr vom grundsätzlichen Ausschluss unzulässiger Doppelangebote?!

19.05.2022
Die Vergabekammer Sachsen hat in einer aktuellen Entscheidung klargestellt, dass durch die Neuregelung des § 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A die Abgabe von mehreren Hauptangeboten grundsätzlich zulässig ist, auch wenn sich diese nur im Preis unterscheiden (VK Sachsen, Beschluss vom 18. August 2021 – 1/SVK/016-21 [IBR 2022, Seite 142]).

BFH äußert sich zur Auslegung von Einspruchsschreiben

17.05.2022
Zinsbescheide werden in der Regel vom Finanzamt mit Steuerbescheiden verbunden, sodass es sich für den Steuerpflichtigen auf den ersten Blick um nur einen Bescheid handelt. Aus verfahrensrechtlicher Sicht handelt es sich jedoch insoweit um zwei getrennte Bescheide, gegen die in der Regel auch getrennt Einspruch eingelegt werden muss. Nicht immer werden jedoch die Zinsbescheide explizit auf den Steuerbescheiden benannt.

Eröffnung unserer Niederlassung Erfurt

Eröffnung unserer Niederlassung Erfurt

Wir luden herzlich zur Eröffnung unserer neuen Niederlassung am fünften Standort ein.
24. Mai 2022, Erfurt

7. Chemnitz im Dialog – Mittagstalk mit Steffen Herhold (NINERS Chemnitz)

7. Chemnitz im Dialog – Mittagstalk mit Steffen Herhold (NINERS Chemnitz)

Wie die NINERS Chemnitz für einen Aufschwung Ost sorgen
5. Mai 2022, Chemnitz

BMF: Aufsichtsratsvergütung: 10%-Grenze und neue Leistungszeitpunkte

12.05.2022
Das BMF hat sich mit seinem Schreiben vom 23. März 2022 erneut mit der umsatzsteuerlichen Behandlung von Aufsichtsratsvergütungen beschäftigt. Konkret geht es um die Berechnung der 10 %-Grenze bei Mischvergütungen, d. h. von solchen Vergütungen, die feste und variable Bestandteile umfassen, sowie um die Festlegung neuer Leistungszeitpunkte.

Empfang anlässlich des fünfjährigen Bestehens unserer Niederlassung in Magdeburg

Empfang anlässlich des fünfjährigen Bestehens unserer Niederlassung in Magdeburg

Zum fünfjährigen Bestehen unserer Niederlassung in Magdeburg sowie zur Einweihung unserer erweiterten Büroflächen laden wir Sie herzlich ein.
28. April 2022, Magdeburg

Start der Schlussabrechnung Überbrückungshilfe I – III sowie November- und Dezemberhilfe

19.08.2022
Die mehrfach angekündigte und lang erwartete Freischaltung der Schlussabrechnung des ersten Pakets die Überbrückungshilfen ist am 5. Mai 2022 erfolgt. Nunmehr können prüfende Dritte für die Überbrückungshilfe I – III sowie für die November- und Dezemberhilfe die erforderliche Schlussabrechnung einreichen. Zeitgleich mit der Freischaltung im bisherigen Antragsportal hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) die dazugehörigen FAQ und für die prüfenden Dritten einen pdf-Leitfaden veröffentlicht. Einreichungsende ist der 31. Dezember 2022.

5 Sterne für eureos – JUVE Fachverlag zeichnet eureos zum fünften Mal in Folge als führende Beratungsgesellschaft im Osten aus

10.05.2022
Im aktuellen Fachmagazin „JUVE Handbuch Steuern 2022“ führt eureos erneut das Ranking der besten Beratungsgesellschaften im Osten Deutschlands an. eureos ist damit die einzige Beratungsgesellschaft im Osten sowie eine von bundesweit zehn regionalen Beratungsgesellschaften, die von der JUVE-Redaktion mit der Höchstbewertung von 5 Sternen ausgezeichnet wurden.

Sonstige Leistungen in den Hoheitsbereich unterliegen nicht der Entnahmebesteuerung? – Schlussanträge zur umsatzsteuerrechtlichen Organschaft – Teil 2

10.05.2022
Ungeklärt ist derzeit insbesondere die Grundsatzfrage, ob das bisher vertretene deutsche Verständnis, wonach der Organträger Steuerpflichtiger und somit Steuerschuldner ist, mit dem Unionsrecht im Einklang steht. Sowohl der XI. Senat (XI R 16/18) als auch der V. Senat (V R 40/19) des BFH haben hierzu in zwei Verfahren den EuGH zur Vorabentscheidung angerufen. Inzwischen sind für beide Verfahren die Schlussanträge der Generalanwältin veröffentlicht worden.